Kinder

Sie finden bei uns Bücher aller Art für Kinder jeden Alters. Obendrein erwartet Sie eine bunte Auswahl an kleinen Geschenkideen von A wie Ausmalbuch bis Z wie Zappelblume.

Lesetipps für 10-11 jährige

Katherine Applegate: Endling, dtv, 15.95€

Endling - Die Suche beginnt

Dalkin Byx ist vermutlich die letzte ihrer Art und mit der mutigen Khara, dem Fellknäuel Tobble und einem Riesenkater auf der Suche nach anderen Angehörigen.
Auf ihrer abenteuerlichen und gefahrvollen Reise durch das Land Nedarra kommt sie einem Geheimnis auf die Spur, das nicht nur sie, sondern alle Arten bedroht.

Spannende und episch erzählte „Gefährten-Queste“

 

„Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ von Enne Koens, Gerstenberg 2019, 15€

Ich bin Vincent und ich habe keine Angst

Als die Klassenfahrt näher rückt, bestückt der schüchterne und gemobbte Vincent sein Survival-Kit. Er kennt sich aus mit dem Überleben in der Wildnis und als die Situation eskaliert und er in den Wald flüchtet, findet ihn dort „die Jacke“.

Eine Geschichte über´s „Normal-Sein“, die Mut macht und auf spannende und gleichzeitig berührende Weise zeigt, welch eine Kraft die Freundschaft hat.

 

Tara und Tahnee – Verloren im Tal des Goldes von Patrick Hertweck, Thienemann, 15€, ab 10 Jahren

Tara und Tahnee

Sierra Nevada, 1856: Tahnee lebt mit ihrem Vater einsam und abgeschieden in einer Blockhütte im kalifornischen Hinterland. Als dieser eines Abends nicht von der Jagd heimkehrt, steht ein Fremder in der Tür und Tahnee stürzt sich kopfüber in ein Abenteuer. Mit ihren 11 Jahren ist sie auf der Flucht vor Kopfgeldjägern und muss innerhalb weniger Tage San Francisco erreichen, um ihren Vater zu retten.

Dort lebt Tara seit dem Tod der Mutter bei ihrem Großvater, überbehütet und nicht ahnend, dass ihrer beider Leben auf schicksalhafte Weise miteinander verbunden sind.

Es ist lange her, dass ich solch einen spannenden Abenteuerroman in einer von der Kinderliteratur bisher weniger beachteteten Zeit und Gegend gelesen habe. Ich wünsche Tahnee viele Leser, die sie wie ich atemlos durch Eis und Schnee, sengende Hitze und reißende Flüsse begleiten!

Stefanie Friedrich

 

Die besten 7 Bücher für junge Leser – Die Deutschlandfunk-Bestsellerliste

Einmal im Monat veröffentlicht der Deutschlandfunk eine Liste der sieben besten Bücher für junge Leser, ausgewählt von einer hochrangig besetzten Jury.

Die sieben Bücher des Monats März sind

1. Edward van de Vendel und Marije Tolman (Illustration): „Der kleine Fuchs“ aus dem Niederländischen von Rolf Erdorf, Gerstenberg Verlag, 88 Seiten, 14€, ab 4 Jahren

Eine Geschichte zwischen Traum und Wirklichkeit, in ihrem Mittelpunkt ein Fuchs. Nach einem Sturz fällt der Kleine in eine Art Traum und erinnert sich an Ereignisse, die sein Fuchsleben prägten. An Spannendes, Gefährliches und Bezauberndes: Den Wald erkunden, auf Menschen treffen, zum ersten Mal Schmetterlinge sehen. Was für ein schönes Leben. Ein Spiel mit Fotos und Farben, angesiedelt in einer niederländischen Dünenlandschaft, wird zu einem visuell ungewöhnlichen, sehr poetischen Bilderbuch.

2. Linda Schwalbe: „Ida und die Welt hinterm Kaiserzipf“, NordSüd Verlag, 64 Seiten, 18€, ab 5 Jahren

Ida (1797 – 1858) lebt in einer Zeit, in der Mädchen nur Mutter und Hausfrau sein sollen. Aber Ida hat andere Vorstellungen. Sie will Forscherin werden und auf Expeditionen gehen. Mutig tritt sie ihre erste Weltreise an. In fernen Ländern begegnet sie fremdartigen Landschaften und Tieren und anderen Kulturen. Ein wildes, ungestümes Bilderbuchdebüt mit knalligen Farben, dynamischen Formen und wenigen, prägnanten Worten. Eine Hommage an die Forscherin Ida Pfeiffer.

3. Anke Kuhl: „Manno! Alles genau so in echt passiert“, Klett Kinderbuch, 136 Seiten, 16€, ab 7 Jahren

„Manno!“ erzählt in Comic-Episoden von der Kindheit der kleinen Anke in einer hessischen Kleinstadt. Wir tauchen ein in eine Welt, in der Oma und Opa noch im selben Haus leben und in der man nachmittags auf ziemlich verrückte Ideen kommen kann. Eine Welt, die bei aller Familienintimität nicht ohne Brüche ist. Komisch und tieftraurig und ganz viel dazwischen. Eine berührende Kindheitsgeschichte für Kleine und Große.

4. Bart Moeyaert: „Bianca“, aus dem Niederländischen von Bettina Bach, Hanser Verlag, 134 Seiten, 14€, ab 10 Jahren

Biancas Eltern sind getrennt, aber in einem einig: Bianca ist schwer zu händeln. Das Mädchen fühlt sich herumgeschubst, niemand versteht sie und der kranke jüngere Bruder zieht sowieso alle Aufmerksamkeit auf sich, nicht nur an diesem Tag sondern immer. Am liebsten würde Bianca verschwinden. Stattdessen hält sie den Mund, weil sie gut schweigen kann. Nur ihre Gedanken schweigen nicht. Messerscharf analysiert sie ihre Situation an diesem heißen Sommertag. Aber plötzlich sitzt eine Frau auf dem Sofa, die sie kennt. Denkt sie. Ihr Serienstar aus dem Fernsehen. Und plötzlich versteht Bianca, dass alles anders sein kann als es scheint.

5. Shigeru Mizuki: „Tante NonNo“, Lettering von Michael Möller, aus dem Japanischen von Daniel Büchner, Reprodukt Verlag, 416 Seiten, 20€, ab 10 Jahren

Die japanische Kultur ist reich an Legenden über Geister und andere übernatürliche Wesen. Diese Wesen, genannt Yôkai, sind auch außerhalb Japans beliebt, vor allem durch die Yôkai-Geschichten von Shigeru Mizuki, der sie schon in den 1960er-Jahren veröffentlichte. In den autobiografischen Kindheitserinnerungen erzählt der Künstler, wie er als Kind die Welt der Yôkai entdeckte, als seine Eltern die Witwe eines buddhistischen Mönchs bei sich aufnahmen, denn diese alte Dame wusste allerlei Geschichten zu erzählen. Als erster Manga auf dem Internationalen Comicfestival in Angoulême mit dem „Preis für das Beste Album“ ausgezeichnet, ist das Buch ein großes Vergnügen für Jung und Alt.

6. Sarah Jäger: „Nach vorn, nach Süden“, Rowohlt Verlag, 224 Seiten, 18€, ab 13 Jahren

Sie treffen sich auf dem Hinterhof des Penny-Marktes, wo sie als Aushilfen arbeiten. Hier rauchen sie, trinken, reden, streiten. Und jeder bekommt hier seinen Namen. Die Erzählerin erhielt ihren Namen von Jo. „Entenarsch“ hat er sie genannt. Aber Jo ist verschwunden und darunter leidet Marie und damit Marie nicht leidet, darum kümmert sich Can. Sie beschließen, Jo zu suchen, der offensichtlich Richtung Süden aufgebrochen ist. Die Erzählerin, als Einzige mit Auto und Führerschein ausgestattet, erklärt sich bereit zu fahren. Warum bloß, denn schließlich war es Jo, der ihr den beleidigenden Namen gab? Es ist heiß, das Auto alt und blöd, dass sie offensichtlich ein Problem hat, auf der Autobahn zu fahren. Ein Roadtrip über Land. Ein Geheimnis in der Hitze des Sommers!

7. Stepha Quitterer: „Weltverbessern für Anfänger“, Gerstenberg Verlag, 282 Seiten, 16 Euro, ab 12 Jahren

Ein Schulwettbewerb wird ausgeschrieben: „Weltverbessern für Anfänger“. Die Klasse mit dem meisten Engagement darf nach Tallinn fahren. Minna lässt das erst mal kalt. Bis ihre Oma ins Pflegeheim kommt und da wird klar, wo im täglichen Leben etas verbessert werden muss. Minna organisiert einen Pflegeheimbesuchsdienst. Wird das klappen? In einer Klasse, in der alles schwierig ist, die sogar vom Schulpsychologen gemieden wird? Das Leben hält immer wieder Überraschungen bereit. Ein beeindruckendes Debüt einer jungen Autorin.

Quelle: Deutschlandfunk

Frida Nilsson: Sasja und das Reich jenseits des Meeres, Gerstenberg Verlag, 20 Euro

Sasja wohnt mit seinen Eltern am Meer. Es könnte alles so schön sein, wenn nicht seine Mutter schwer krank wäre. Eines Nachts ist sie verschwunden – der Tod muß sie entführt haben, dessen ist sich Sasja sicher. Er entwendet das Ruderboot des Nachbarn und folgt dem Tod bis in sein Reich jenseits des Meeres. Sein Plan, den Tod zu überlisten und seine Mamazurückzuholen, ist kühn.

Doch er findet Freunde in dieser fremden, doch auch seltsam vertrauten Welt : Den gutmütigen Trine Tvefot, die mutige Prinzessin von Sparta und den nachdenklichen Höder von Harpyrien. Mit ihrer Hilfe steht Sasja, nach einer gefahrvollen und abenteuerlichen Reise, tatsächlich dem Tod gegenüber. Aber er ist ganz anders , als Sasja ihn sich vorgestellt hat…

Frida Nilsson hat eine fantasievolle Geschichte über den Tod geschrieben. Es geht gruselig, lustig, surreal und absurd zugleich zu. Ihr gelingt es gekonnt, Realismus, Fantastik, Abenteuer und Jenseitsreise zu verbinden. Ebenso wie in dem Vorgängerbuch „Siri und die Eismeerpiraten“ erweist sich ein Kind als konsequenter, mutiger und beharrlicher als die  Erwachsenen.

Diese großartige Parabel über Leben und Tod ist für Kinder ab 10 Jahren empfohlen – aber auch für jeden erwachsenen Leser ein Gewinn.

Christine Polak

Dirk Reinhardt: Über die Berge und über das Meer, Gerstenberg, 14.95€

Jedes Jahr im Frühling wartet Soraya auf ihren Freund Tarek, der mit seinem Nomadenstamm an ihrem afghanischen Bergdorf vorbeizieht. Doch in diesem Jahr ist alles anders.

Als siebte Tochter ist sie einem alten Brauch zufolge als Junge aufgewachsen, konnte sich frei bewegen und zur Schule gehen. Inzwischen hat sie das Alter erreicht, wo sie wieder als Mädchen leben sollte, in der Stille des Hauses. Die Taliban drängen unmissverständlich darauf und haben auch Tereks Familie bedroht.

Beide sehen keinen anderen Ausweg und machen sich unabhängig voneinander auf den Weg in die Fremde. Sie fliehen über die Berge und das Meer, getragen von der Hoffnung, sich eines Tages wiederzusehen.

Nach seinem erfolgreichen Jugendroman „Train Kids“, wo er sehr spannend und aufwühlend über die gefährliche Reise auf Güterzügen quer durch Mexiko erzählt, ist Dirk Reinhardt erneut ein atmosphärischer Roman von Abschied und Aufbruch gelungen, der noch lange nachklingt.

Stefanie Friedrich

Axel Rühle: Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst, illustriert von A. Scheffler, dtv, 12.95€

Als Paul nach den Sommerferien nach Hause kommt, traut er seinen Augen nicht: Im Türschloss der Altbauwohnung wohnt ein echtes Schlossgespenst! Um Geheimhaltung bemüht, was wegen der

Flausen im Kindskopf des Gespensterfreundes schwierig ist, schmieden beide einen Plan: Zippel braucht ein neues Zuhause, da das alte Türschloss bald ausgetauscht werden soll.

Mit allerlei Sprachwitz und Spannung ist Axel Rühle ein wunderbar humorvolles, lebendiges Kinderbuch gelungen, welches mit den Bildern von Axel Scheffler zum großartigen Vorlesevergnügen auch für die „Awachsanen“ wird.

Ein lustiger gruselfreier Lesespaß für alle ab 6!

Stefanie Friedrich

Karen M. McManus: One of us is lying, cbt, 18€

Das Buch „One of us is lying“ von Karen M. McManus erzählt die Geschichte von vier Jugendlichen, die unter Mordverdacht an einem anderen Mitschüler stehen.

Eines Tages werden Bronwyn, Addy, Nate, Cooper und Simon zum Nachsitzen gerufen. Alle aus dem gleichen Grund: in ihren Schultaschen wurden verbotenerweise Handys gefunden. Die Schüler beteuern zwar, es wären nicht ihre gewesen, fügen sich aber ihrer Strafe. Kurze Zeit später, nachdem Simon etwas getrunken hat, erleidet er einen Allergieschock. Die vier anderen Jugendlichen bemühen sich schnell Hilfe zu holen. Doch die lebensrettenden Epi-Pens (Allergiegegenmittel) sind unauffindbar. Simon verstirbt noch am gleichen Tag im Krankenhaus.

Nun ermittelt die Polizei wegen Mordes gegen die vier Jugendlichen, von denen einer Erdnussöl in das Getränk seines Mitschülers gemischt haben soll.

Simon hatte eine App entwickelt, auf der Schüler bloßgestellt und zum Gespött der Schule gemacht wurden. Da die vier Hauptfiguren die Nächsten gewesen wären, von denen ein Geheimnis gepostet werden sollte, hätte jeder ein Mordmotiv gehabt. Die „Bayview-four“, wie sie nun von der Presse genannt werden, fangen an selbst zu ermitteln, um ihre Unschuld zu beweisen. Dabei freunden sich die ungleichen Jugendlichen immer mehr an.

Die Geschichte wird aus den verschiedenen Perspektiven der „Bayview-four“ erzählt und bleibt dadurch die ganze Zeit spannend. Bis zum Ende fragt man sich, wer der Mörder ist und ob die Annschuldigungen gegen eine der Hauptfiguren stimmen könnten.

Ich würde das Buch jedem Jugendlichen empfehlen, denn das Buch ist nicht nur ein Krimi, sondern beschreibt sehr gut die typischen und auch untypischen Probleme von Teenagern.

Die Charakterentwicklung der Hauptfiguren ist extrem spannend, was das Buch noch lesenswerter macht. Viel Freude beim Lesen eines spannenden, witzigen und dramatischen Krimis!

Amelie Köhler

Frida Nilsson, Siri und die Eismeerpiraten, Gerstenberg Verlag, 14.95 €

Der Piratenkapitän Weißhaupt ist der gefährlichste Mann des ganzen Eismeers: Alle schlottern vor Angst, schon bei der Erwähnung seines Namens, aber kaum einer ist ihm schon begegnet.

Von Weißhaupt weiß man, daß er von der Beute seiner Raubzüge alles seinen Mitpiraten überläßt. Nur kleine Kinder, die beansprucht er für sich und zwar für harte Arbeit in einem ihm gehörenden geheimnisvollen Bergwerk.

Siri ist die Heldin des Romans von Frida Nilsson. Sie wohnt mit ihrem Vater und ihrer Schwester Miki auf der Eismeerinsel Blauwieck. Eines Morgens fahren Siri und Miki zum Beerensammeln auf die Nachbarinsel Eisenapfel und es ist nur ein Moment der Unachtsamkeit und Siris Schwester ist verschwunden. Am Horizont sieht man Kapitän Weißhaupts Schiff, die Schneerabe.

Als Siri verzweifelt in ihr Dorf zurückkehrt, findet sich niemand, der Manns genug ist, um es mit den Piraten aufzunehmen und Miki zu befreien. Nur Siri hat genug Mumm in den Knochen und sie macht sich alleine auf, ihre Schwester zu finden. Glücklicherweise bleibt sie nicht lange allein, denn sie trifft Fredrik, der auch eine Rechnung mit Weißhaupt offen hat. Nach glaublichen und unglaublichen Abenteuern gelingt es Siri und Fredrik, in das Piratenlager einzudringen, Weißhaupt zu besiegen und neben Miki auch all die anderen geraubten Kinder zu befreien.

Der schwedischen Autorin Frida Nisson ist ein spannender Abenteuerroman um ein kleines Mädchen gelungen, das es mit dem Meer, den Stürmen und starken Männern aufnimmt.

Empfohlen ab 10 Jahren.

Christian Bahnsen

Kirsten Boie: Ein Sommer in Sommerby, Oetinger, 14€

Die Geschwister Marthe, Mats und Mikkel müssen unerwartet ihre Ferien ohne ihre Eltern bei ihrer Oma an der Ostsee verbringen. Es ist ein Notbehelf, denn wegen familiärer Zwistigkeiten kennen die drei ihre Großmutter kaum.

Überhaupt ist die alte Dame, so scheint es, etwas seltsam: Sie lebt etwas abgeschieden in einem alten Haus direkt am Meer und hat mit ihren Nachbarn keinen Kontakt. Für die Geschwister geradezu schrecklich ist der Umstand, daß kein sie Telefon hat und an High-Speed Internet oder wLan ist nicht einmal zu denken ist. Zudem ist sie knorrig und resolut und es braucht eine Weile bis die Enkel und die Oma sich aneinander gewöhnen. Als dann aber ein fieser Immobilienhai ein Auge auf das traumhaft am Meer gelegene Grundstück wirft, und versucht mit unlauteren Mitteln die Oma zum Verkauf zu bewegen, sind die Kinder ganz vorn dabei, diesen Typen in die Flucht zu schlagen. Klar, daß nun alle endgültig zueinander finden.

Kirsten Boie hat ein wunderbares Buch für Kinder ab 10 Jahren geschrieben – nicht nur für die Sommerferien an der Ostsee.

Christian Bahnsen

Die Mississippi-Bande“ von Davide Morosinotto, Thienemann Verlag, 2017, 14.99€

Der wilde Te Trois, der schlaue Eddie, die schöne Julie und der kleine Tit wachsen um 1900 im ländlichen Louisiana mitten im Mississippi-Delta auf. Als sie beim Angeln eine verbeulte Blechdose mit drei Dollar (ein Vermögen zu dieser Zeit!) finden, beschließen sie, etwas aus dem verlockenden Versandhauskatalog zu bestellen.

Als das ersehnte Päckchen eintrifft, ist die Überraschung groß: Darin liegt eine kaputte Taschenuhr, welche sich jedoch schon bald als überaus wertvoll herausstellt.

Mit einem zwielichtigen Vertreter auf den Fersen beginnt eine turbulente und gefahrvolle Reise per Schaufelraddampfer und als blinde Passagiere im Güterzug durch die halbe USA bis nach Chicago, wo ein großzügiger Finderlohn lockt…

Dieser spannende Kinderkrimi mit seinen originellen Illustrationen ist zugleich auch eine stimmungsvolle Abenteuergeschichte in bester Tom-Saywer-Tradition für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren.

Dringend empfohlen von Stefanie Friedrich.